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Zurück an alter Wirkungsstätte

Magnus` Kurzurlaub Ende August 2006

Das letzte Augustwochenende verbrachten meine Frau und ich am Freitag am Bodensee. Natürlich war ein Besuch bei Herrn Portmann Pflicht. Die Reise ging am Tag darauf weiter nach Freiburg. Dort besuchten wir nicht nur Lenis Patenonkel sonder auch das alte Tagungsgelände der Klausurtagung 2004.

Am 25. August konnte ich mir einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehende Klausurtagung 2006 machen. Diese führt Anfang Oktober für die Gründungsmitglieder des CC ebenfalls an den Bodensee – und ich kann mir nicht vorstellen, dass trotz eines straffen Zeitplans und der Marathonsitzungen zum Wohle des Clublebens auf ein Besuch bei Urs Portmann verzichtet wird. Zwei Stunden verbrachte ich mit Herrn Portmann in seinem Humidor. Leni, die zu Beginn und am Schluss kurz in den Humidor naste, hat auch gleich Gefallen am Cigarrenpapst gefunden. Während sich meine Frau draußen mit Schokolade eindeckte, gab es für mich eine Kiste Romeo y Julieta Cedros de Luxe No3 und eine Kiste Rafael Gonzales Coronas Extras.

Es hat sich viel getan in Freiburg. Die alte Wirkungsstätte des Cigar Club 1634 e.V. war nicht mehr wieder zu erkennen. Wo damals noch hart auf einer Wiese an der Dreisam getagt wurde, steht heute ein Biergarten. Immerhin hat man sich neben der Fürstenberg- Plörre auch für einen Manna- Ausschank entschieden. 3,20 Euro kostet der Kelch – ein stolzer Preis, aber der Inhalt rechtfertigt den Wucher

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Stell Dir vor, es ist Zigarrenausflug - und keiner geht hin. So oder ähnlich müssen die Gedanken der paar wenigen Mannen gewesen sein, als man sich zur Abfahrt zum Jahresausflug des Cigar Club 1634 e.V. traf. Zum Glück sollte sich herausstellen, dass gerade die geringe Teilnehmerzahl zum Gelingen der Reise beitrug. Sieben, acht oder gar mehr Pilger hätte Urs` Humi wohl nicht verkraftet - die gemütliche Atmosphäre hätte sicherlich gelitten. Aber der Reihe nach...

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von Magnus Enßle
Am 26.11.2002 war Senorita Rosa Maria Mercedes Moncada aus Nicaragua zu Gast in der Gmünder Bohlenstube. Senorita Moncada ist in der Qualitätskontrolle bei der Firma Tabacos Valle de Jalapa S.A. in Esteli, Nicaragua. Hier werden neben der "Buena Cosecha", der "Val Condega" und der "Banderas" auch die Schwäbisch Gmünder Zigarre "Umberto Primero" gerollt. Genau diese vom Gmünder Zigarrenclub ausgewählte (exklusive) Tabak(longfiller)mischung bekamen die Gäste an jenem Abend in unterschiedlichen Formaten von der 23-Jährigen gerollt. Für das leibliche Wohl sorgte mit einem Buffet und Weinen der Gastgeber und Inhaber des Tabak Treff in Schwäbisch Gmünd Wolfgang Ruß. Senora Moncada rollte im Tabak Treff am selben Tag von 11 Uhr morgens bis 18 Uhr. Dnanach war sie (nach zwei Stunden Pause) bis 23 Uhr in der Bohlenstube am Arbeiten. Die etwa 30-35 Gäste hielten es bei den frisch gewickelten "Umberto Primeros" etwas länger aus. Des weiteren konnten die Gäste die etwas leichtere Schwester der "Buena Cosecha", die "Val Condega" probieren. Die Zigarren sind im CCCJ als "Best Buy" ausgezeichnet. Ich selber halte diese Zigarre für überflüssig, da die Buena Cosecha weit mehr Aroma und Würze besitzt.
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Wie bereits im letzten Jahr freute sich der Club über zahlreichen Gäste zum Geburtstagsfest. 8 Mitglieder waren von Beginn an zu gegen, ein weiteres stieß im Laufe des Abends noch dazu. Bei feinstem Sommerwetter wurde wieder gegrillt, was das Zeug hält. Dazu gab es CD, Manna und chilenischen Rotwein.

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Am 07.12.01 veranstalteten Wolfgang Ruß vom TabakTreff und Jakob März vom Wein Magazin in Schwäbisch Gmünd einen Zigarrenabend im Rokoko Schlößchen. Ihre Gäste waren die Herren Michael Blumendeller und Christoph Puszkar von der 5thavenue. Sie sollten mit kleinen Geschichten und Informationen rund um die kubanischen Zigarren den Rahmen für diesen Abend gestalten.

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Diesmal haben wir nur eine Minigalerie. Im November 2001 war der Torcedor Miguel Angel Martin Lopez zu Gast bei Wolfgang Ruß in Schwäbisch Gmünd. Herr Lopez ist Kubaner und dreht nun Zigarren für Buena Cosecha. Auch mir drehte er eine Piramides und ein kleineres Format.

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Es war ein glücklicher Zufall, dass nach einem Wasserschaden vor einem Jahr beim Freilegen der beschädigten Wände das historische Schmuckstück zum Vorschein kam – so in einem Artikel der Rems Zeitung. Die Rede ist von einer komplett erhaltenen Bohlenstube aus dem 15. Jahrhundert, einer „Komfort“- Wohnraum dieser Zeit, in dem miteinander verbundene Holzbohlen an den Wänden und an der Decke für ein entsprechend behagliches Klima sorgen.

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Am Samstag, den 15. November fand in der Bohlenstube in Schwäbisch Gmünd das zweite Blindtasting des Cigar Club 1634 e.V. statt. Der Einladung von Vorstand Magnus Enßle folgten 5 Personen: Markus Barth, Thorsten Binder, Martin Knaus, Timo Pfänder und Siegbert Wegenast. Viele weitere Mitglieder waren recht verärgert, da sie diesen Termin nicht wahrnehmen konnten. So ließen zum Beispiel Benjamin Schock aus München und Vincent Brucker aus Hannover die besten Grüße ausrichten. Auch Marcel Michalek schaffte es nicht rechtzeitig aus Berlin anzureisen. Neben diesen „global players“ konnten auch Vinzenz Neubert, Andreas Manz, Dominic Thiele und Dominik Bernhardt aufgrund anderer gesellschaftlicher Verpflichtungen nicht zum ersten Großereignis nach der Geburtstagsfeier kommen.

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Ein Cigarrenroller der Spitzenklasse war vom September bis November 2003 in Deutschland unterwegs, um auf verschiedenen Veranstaltungen und in so manchem Cigarrenladen die Herstellung von Havanna- Cigarren zu demonstrieren. Herr Jiminez ist 40 Jahre alt, ist derzeit tätig in der Casa del Habano im Hotel Conde Villanueva in Alt-Havanna und zeigte sein Können bereits auf der EXPO 2000 in Hannover. „Seit 18 Jahren arbeitet er bei Habanos S.A., lange Zeit in der Partagás-Fabrik. Er ist ein Torcedor der Kategorie 9, er hat alle Formate in seinem Repertoire, darunter auch seltene, schwer zu fertigende Formate wie Diademas und Salomones.“ (5thavenue.de)

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