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b_150_100_16777215_00_images_stories_gmuend080504_titel.jpgvon Magnus Enßle

Natürlich darf sich das Leben in einem Cigarrenclub nicht nur auf eine große „Generalversammlung“, der Geburtstagsfeier und einen Ausflug beschränken. Gerne organisiert man auch weitere Treffen, um „einfach mal so“ gemeinsam eine Cigarre zu genießen. Das zweite Treffen nach dem äußerst gut besuchtem Jahrestreffen Anfang Februar sollte nun nach langwieriger Terminabsprache – es sollten schließlich möglichst viele Clubmitglieder Zeit haben - auf den 8. Mai gelegt. Schon bald flatterten die ersten Anmeldungen zum Treffen beim „Organisationsteam“ ein, so dass kurzer Hand entschlossen wurde, durch ein Essen dem Treffen zu mehr als nur einem 08/15- Abend zu verhelfen. Schon bald lagen Zusagen von circa der Hälfte der Mitglieder auf dem Tisch – eine gute Quote, wenn man bedenkt, dass viele z.B. aufgrund eines Studiums in der Ferne sich schwer tun, sich am Wochenende in Gmünd einzufinden.

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Der Abend jedoch sollte anders beginnen als gedacht. Zu dritt (!) saß man in der fast leeren Bohlenstube und wartete eine Ewigkeit vergebens auf Nachzügler. Als man dann irgendwann die Hoffnung auf weiteren Besuch aufgab, die erste Cigarre geraucht war und der Magen knurrte, entschloss man sich, das Essen auch zu dritt zu verhaften.

 

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Typisch Studenten: Als dann die Arbeit (das Kochen) erledigt war, trafen dann doch noch unsere Ellwanger Mitglieder in der guten Stube ein. Mit im Schlepptau hatten Sie ein potenzielles Neumitglied, welches durch die Homepage und seine Kommilitonen auf unser Treiben aufmerksam wurde.

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Zwar waren nun nicht alle, die zusagten, am Start, der Abend war aber letztendlich gerettet. Es wurde gelabert was das Zeug hielt. Beinahe hatte man den Eindruck, es treffen sich Freunde, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hatten. Und immer wieder, wenn der 1. Vorstand auf die Uhr schaute und das Ende aufgrund der späten Stunde nahe sah, wurde er „bitter“ ;-) enttäuscht. Noch weit bis nach Mitternacht erhoben sich die bestens gelaunten Raucher nicht, um die Garderobe aufzusuchen, sondern der Weg führte zum Humidor. Zurück kamen die meisten mir einer Cigarre im Gesicht, die alleine des Formates wegen für mindestens eine Stunde Rauchgenuss versprach. Mit einem Grinsen im Gesicht und mit dem Gedanken „Das kann ja noch dauern.“ schenkte sich das nun hochzufriedene Organisationsteam noch mal vom köstlichen Wein ein und freute sich, dass die eigene Cigarre einen wohl auch noch etwas länger begleiten wird.

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„Der Mann im Schlepptau“ heißt übrigens Christoph Raab und ist (wohl aufgrund des feinen geselligen Abends) seit dem 11. Mai das 21. Mitglied unseres Clubs.

 

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