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mt_ignorevon Magnus Enßle

Auch 2017 war ich wieder (alleine) auf Kuba. Wie schon 2016 habe ich es diesmal unterlassen, Sehenswürdigkeiten außerhalb Havannas aufzusuchen. Basisstation für kleinere Ausflüge zu Fuß, zu den Bars, Casas und die Taxifahrten an den Strand und zu den Cigarrenfabriken war wieder einmal das Hotel Deauville direkt am Malecon. Der 7-tägige Urlaub stand ganz unter dem Motto des Wiedersehens: Eduardo & Lima, China & Nelson, Reynaldo und Enrique sowie Tonis Sohn Arturo. All jene liebgewonnenen Kubaner konnte ich wieder treffen.

Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich Eduardo, der er mir zusammen mit Lima wieder ermöglichte, die Cigarrenfabrik La Corona zu besuchen. Natürlich gibt es nicht viele (also besser gesagt gar keine) Neuerung zu sehen, es ist aber immer eine Freude, durch die Produktion zu schlendern und anschließend beim Direktor bei Cigarre und Kaffee etwas über die Tabakwelt zu plaudern. Besonders „wertvoll“ war Eduardo auch, weil er mir geholfen hat, eine Alternative zu Reynaldo Jiménez zu finden. Gerüchten zufolge hatte er seinen Laden aufgegeben / aufgeben müssen und nun sein Glück in Mexiko gesucht. Vor Ort in Havanna stellte sich dies als Fake News heraus. Der Laden war unverändert und hinter dem Tresen stand –als sei nichts gewesen- Reynaldo, der sich freute, mich wieder zu sehen. Auf das Gerücht angesprochen, erklärte er, dass ihm der Trubel rum um das Festival del Habanos zu viel sei und er in dieser Zeit 4 Wochen Urlaub in Mexiko machte. So einfach kann es sein. Dennoch habe ich natürlich mit Eduardo die Dreherin Juanita (Alternative zu Reynaldo) im Hotel Melia Chiba aufgesucht. Eine sehr herzliche Frau, wir haben uns sofort sehr gut verstanden. Meine Bestellung durfte ich bei ihr in der Casa des Hotels aufgeben. Abgeholt habe ich diese dann bei ihr zuhause zusammen mit Eduardo. Das war ein Abend! Am Rum wurde nicht gegeizt und Cigarren wurden gerreicht, also würde ich die nächsten 2 Tage in ihrem Wohnzimmer verbingen. Sehr, sehr gastfreundlich. Zwischendurch hat noch Arturo vorbeigeschaut, um die Mitbringsel seines Vaters entgegen zu nehmen. Bei Reynaldo habe ich natürlich auch noch zugeschlagen - keine Frage.

China und Nelson sind musikalisch immer noch im „Patio Amarillo“ zuhause. Entsprechend waren die frühen Abende in der Innenstadt schon verplant. Die Überraschung war natürlich groß, als die beiden mich wieder sahen. Gesagt habe ich nichts – sie haben mich sofort erkannt. Erstaunlich.

China und Nelson sind musikalisch immer noch im „Patio Amarillo“ zuhause. Entsprechend waren die frühen Abende in der Innenstadt schon verplant. Die Überraschung war natürlich groß, als die beiden mich wieder sahen. Gesagt habe ich nichts – sie haben mich sofort erkannt. Erstaunlich.

Für Enrique (mein Kollege vom Malecon) hatte ich dieses Jahr eine besondere Überraschung. Ich schenkte ihm ein CC- Polo und erklärte ihn zum (ersten) Ehrenmitglied des CC1634. Das Hemd trug er mit voller Stolz und so verbrachten wir fast jeden Abend zusammen die Nacht am Malecon mit Musik, Rum und Cigarren. Natürlich hat auch er nach etwas Kleingeld gefragt, dass er aber nachts um 3 (!) meine 5 CUC in 3 Hamburger tausche (und wahrscheinlich noch Geld übrig hatte) war schon ein unerwarteter Freundschaftsdienst. Neu in der Malecon- Runde war Frank, den ich als Guide zweier strunzbesoffener Ami- Pärchen spät nachts kennenlernen durfte. Die Amis konnten kein Spanisch und Frank kein Englisch. War aber anscheinend egal. Dass Frank zudem gar nicht wußte, was er den Touris so zeigen sollte, war offensichtlich auch nebensächlich. Viel wichtiger schien er als nächtlicher Alkohollieferant. Meiner Meinung nach versagt er hier ebenfalls, da er außer billigem Vodka nichts im Angebot hatte. Aber auch das nahmen die Amis klaglos hin. Die waren eh wirklich hackedicht. Sie hatten aber einen gewissen Unterhaltungswert für alle am Malecon. Dass Herr X – Freund vom Dame X- ganz offen an Frau Y rumfummelte, ist Herrn Y in seinem Delirium gar nicht aufgefallen, Frau X hatte im Suff eh eine Sinnkrise und war meist mit depressiven Schüben etwas abgewandt vom Geschehen. Als dann alle 4 so gegen 3 Uhr versuchten, über die 6-spurige Straße des Malecon zu rennen (um wieder ins Hotel zu kommen), dauerte dies ewig, da sie den Verkehr im Suff schwer einschätzen konnten. Geschafft haben es dann auch nur Herr X und Dame Y. Der erfolglose Herr Y legte dann doch noch lieber ein Nickerchen ein, während Frau X irgendwas vor sich hin heulte. Währenddessen ging auf der anderen Straßenseite das Gefummel zwischen Herrn X und Frau Y munter weiter. Herrlich.

Ansonsten „wie immer“: viel bei Reynaldo gesessen, kleine Wanderungen durch die Stadt und zum Place de la Revolution und ein Tag am Strand (Santa Maria) sowie zahlreiche Lobster in den bekannten (Privat-)Restaurants. Aber seht selbst. Anbei ein paar lieblos zusammengestellte und ungefilterte Bilder.

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