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mt_ignorevon Magnus Enßle

Am Samstag, den 24. September vollzogen die founding fathers des CC ihre traditionelle Klausurtagung. Tagungsteilnehmer waren heuer Benni, Klaus, Magnus, Markus und Thorsten. Ziel war Stuttgart, der Tagungsrahmen wurde mit dem Biergarten auf der Karlshöhe als Tagungsgelände, dem Rinderessen im Sanwald und dem Feiern der Beschlüsse im Cafe Weiß von Thorsten und Markus hervorragend geplant. Anbei ein paar Bilder der Veranstaltung das Tagungsprotokoll mit der Bitte um Beachtung. Schließlich sind wie jedes Jahr wegweisende Beschlüsse gefasst worden.

Um 10 Uhr trafen sich die Mannen zur gemeinsamen Weißwurst und um 11.15 war bereits im Pfeifenarchiv, um sich mit Cigarren für den Tag zu rüsten. Der Präsident eröffnet die Tagung um 12.30 Uhr im Biergarten auf der Karlshöhe um diverse Tagungspunkte abzuarbeiten.

Status Gründungmitglieder

Den Anwesenden fällt auf, dass es im Club ein paar Gründungsmitglieder gibt, die es in über 10 Jahren nicht geschafft haben, an einer Klausurtagung teilzunehmen. Es ist ernsthaft zu überlegen, ob der Status Gründungsmitglied nach der nächsten nicht wahrgenommenen Klausur aberkannt werden sollte. Diese Vorgehensweise wird einstimmig für gut befunden und beschlossen. Somit ist auch klar, an wen die ersten 2 Fehdestumpen gehen.

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Der Fehdestumpen

Markus als Ratsvorsitzender des Rates für Gründungsmitglieder findet die Institution Fehdestumpen gelungen, jedoch hapert es teilweise an Konsequenzen bzw. an der Umsetzung der selbigen. Während Klaus nach seinen Fehdestumpen auf der darauffolgenden Klausur eine Runde Manna spendierte und auch Delinquent Simon Schumschal seine Schuld durch eine Kiste Wein beglich, bleiben andere Beispiele nebulös.
Der Präsident fühlt sich persönlich verantwortlich, der Wiedergutmachung von Fehdestumpen nachzugehen.
Markus spricht sich dafür aus, dass alle Mitglieder einen Fehdestumpen bekommen, die sich nicht auf der 10-Jahres-Feier haben blicken lassen. Während Magnus und Klaus Einzelschicksale außen vor lassen wollen (Urlaub, Beruf), zeigen sich Thorsten und Markus als Hardliner. Am späten Abend soll sich zeigen, dass man gar nicht so viele Fehdestumpen rauchen konnte, wie man verschicken wollte.
Der Präsident weißt nochmal darauf hin, dass es noch eine Lücke in der Geschäftsordnung gibt. Noch ist nicht klar, was passiert, wenn es zu einem zweiten Fehdestumpen kommt, wenn der erste noch nicht „abgegolten“ wurde. Die Diskussion wird nicht weiter vertieft, da es ein paar founding fathers es vorziehen, sich über den letzten Türkeiurlaub zu unterhalten.

Die Ausreden zur Klausur

Nachdem Stefane und Tobs bereits ihren Fehdestumpen verdient haben, reiht sich nun auch Vincent in die Runde der Empfänger ein. Bei Stefane sind die Gründe für das Fortbleiben nicht bekannt. Tobs hatte genug Zeit, um für seine Tätigkeit in der Metzgerei eine Aushilfe zu finden und auch Vincent hätte das Vorstellen seines zweiten Kindes bei der Familie einer polnischen Aushilfskraft überlassen können. Dank iPhone-Apps (deutsch-polnisch) wurden dann sogleich die passenden Phrasen für die Aushilfen gefunden. Neben „Darf es ein bisschen mehr sein“ und „Das ist meine Tochter“ wurden noch weitere Schlagwörter für aufkeimenden Smalltalk schnell gefunden. Ansonsten ist man sich am Tisch einig, dass es sich bei den Ausreden ausschließlich um „jämmerliches Gewinsel“ handelte.

 

Um 13.15 Uhr ruft Benni an und kündigt seinen Aufbruch von Waldshut gen Stuttgart an. Gegen 15.30 verspricht er da zu sein.

Die 10-Jahres-Feier

Der Präsident möchte auf der Klausur erstmals öffentlich Kritik an der Resonanz auf das Jubiläum äußern.
Das Thema bringt sofort Thorsten und Markus auf die Palme, die ihre Chance nutzen, um Kritik an der Terminfindung zu äußern. Schon seit Wochen sei deren Alpüberquerung bekannt gewesen, darauf hätte Zeremonienmeister Klaus keine Rücksicht genommen. Da die Katze nun auf dem Baum ist, schlägt Thorsten eine Winterklausur vor, die als Ersatzfeier für das Jubiläum herhalten darf. Das Wo und Wann klärt Thorsten kurzfristig - eine frühzeitige Planung ist das A und O. Die Gründungsmitglieder hatten hingegen ihre Chance, ihren Feierbedarf in der Casa Schneider zu decken.
Klaus wehrt sich nun gegen den Vorwurf, den Termin für die 10-Jahres-Feier verbockt zu haben. Schuld alleine habe der Präsident, der auf eine späte Einladung der Mitglieder drängte. Es sei daher gut denkbar, dass der Präsident bei der nächsten Wahl des Vorstandes durch den Gmünder Gyros- Fritzen ersetzt wird.

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Der Generalbevollmächtigte

Klaus hält es zu Recht für einen handfesten Skandal, dass der aktuelle und nun scheidende Generalbevollmächtigte Vincent es vorzieht, in Augsburg Kaffee und Kuchen zu genießen, anstatt seinen Pflichten auf der Klausur nach zu kommen. Eine derartige Verfehlung war allerdings zur Amtsübergabe (von Klaus an Vincent) 2010 nicht absehbar. Die Absetzung des Generalbevollmächtigten jedes Jahr ist zwar ein Automatismus, gerne bekräftigt man die Abwahl Vincents einstimmig.
Der Präsident macht sich die Mühe, die bisherigen Generalbevollmächtigen chronologisch in eine Reihe zu bringen, um den Nachfolger ausfindig zu machen. Vor vier Jahren startete Thorsten, der 2008 das Amt an Markus übergab. 2009 folgte Klaus, der -wie erwähnt- das Amt 2010 an Vincent übergab. Als einziges (bald) anwesendes Gründungsmitglied mußte nun die Wahl auf Benni fallen. Dessen Anwesenheit wird für den Beschluss abgewartet und anschließend um 15.30 Uhr einstimmig beschlossen.
Benni hat nun das Amt des Generalbevollmächtigten, des 2. Vorstands und des Ratsvorsitzenden des Rates für Ethik und Kultur inne. Der Amtsinhaber fühlt sich für das entgegengebrachte Vertrauen sehr geehrt.

 

Die Klausur wird im Übrigen von einer lästigen Gruppe gestört, die im Biergarten mit „Tatort Stuttgart“- Polohemden neckische Spielchen durchführen. Richy Müller ward nicht gesichtet. Die Tagungsteilnehmer sind sich aber sicher, dass er in der Nähe ist und irgendwo im Gebüsch Komparsen und/oder Praktikantinnen nagelt.

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Die Jahreszigarre 2011 und allgemein

Kritik an der Jahrescigarre wird geäußert. Diese habe den meisten Leuten -das haben Gespräche auf dem Jahrestreffen ergeben- nicht gemundet. Natürlich zeigt sich der Präsident schwer angegriffen, und stellt zur Diskussion, wer denn in Zukunft die undankbare Aufgabe übernimmt. Natürlich findet sich keiner. Also darf er es weiter selber machen. Sogleich wird die Kritik auch gemildert, schließlich war die Cigarre durchaus rauchbar. Der Präsident -nach wie vor angepisst- möchte fortan der Beschaffung der Jahrescigarre einen gemeinsamen Beschluss vorausschicken. Die Diskussion um die passende Jahrescigarre wird „rechtzeitig“ geführt, um 4 Wochen vor dem Termin in die Beschaffung über zu gehen.
Der Präsident bemängelt weiter den Abfluss der Jahrescigarren. Ziel muß es sein, dass die jeweilige Jahrescigarre spätestens bis zur darauffolgenden Jahresfeier abgenommen werden muss. Danach können die Cigarren auf der Klausurtagung geraucht werden. Benni, Thorsten und Markus sprechen sich für eine noch härtere Gangart aus (auf der Klausur desselben Jahres schon wegrauchen), während Klaus mit dem Verbot der Cigarrenhäufung etwas allgemeiner bleibt. Der Beschluss für den Vorschlag „bis zum nächsten Jahrestreffen“ wird dann doch einstimmig beschlossen.

Club-Kleidung

Von Thorsten wird kritisiert, dass die zuletzt bestellte Club-Bekleidung, also die Polohemden, langsam in die Jahre kommen. Der Präsident recherchiert den Bedarf und die Quellen für eine Nachbeschaffung. Eine verpflichtende Mindestabnahme für die Mitglieder wird kurzfristig diskutiert und beschlossen.

Klausurtagung 2012

Klaus gibt zu Protokoll, dass die Klausur 2012 in Waldshut-Tiengen stattfinden wird. Das Rahmenprogramm wird begleitet durch ein Max Mutzke- Privatkonzert in Bennis Garten, dies allerdings erst ab 23.30 Uhr, da die Mitglieder es bis dahin „gemütlich“ haben wollen. Anschließend dürfe Max uns in den Schlaf singen. Trinken und Rauchen in den Kneipen dürfte kein Problem sein, eine Werksführung bei 5thavenue sollte angestrebt werden.

 

Fast schon ist der offizielle Teil der Tagung beendet. Zumindest macht sich die Mannschaft um 18.30 Uhr auf den Weg zum Sannwald, um das Abendessen zu zelebrieren. Im Sanwald herrscht seit nun 2 Wochen Rauchverbot, die Außenterrasse aber ist den Tagenden ebenfalls würdig. Die guten T-Bone-Steaks sind Entschuldigung genug.

Benni hält nun eine Dankesrede für das Amt des Generalbevollmächtigten. Ein Amt, das seiner Meinung nach auch dazu da ist, die Macht des Präsidenten zu beschränken. Er verspricht sein Bestes zu geben und bis zur Erschöpfung zu arbeiten. Länger als ein Jahr könne man aufgrund der Belastung das Amt eh nicht ausüben.
Thorsten bemängelt, dass die Klausur bisher arm an Beschlüssen ist. Als Generalbevollmächtigter beschließt Benni die Aberkennung des Gründungsmitgliedsstatus von Tobs und Stefane. Dies bleibt allerdings ohne Wirkung, da dazu bereits ein Beschluss (s.o.) gefasst wurde.

Inzwischen findet sich die Mannschaft im Cafe Weiß zur Feier der Beschlüsse wieder. Empfehlung der Bedienung ist heute der Wodka. Zu jeder Runde wird ein hartgekochtes Ei gereicht - das überzeugt. Benni bekundet nochmal, dass er das neue Amt voll und ganz ausfüllen wird: „Kein Stein wird auf dem anderen bleiben“. Innerhalb der nächsten 10 Tage verspricht er ein 100- Punkte- Programm als Sofortmaßnahme. Unter tosendem Applaus verspricht er den „maroden Laden“ auf die Sprünge zu helfen. Benni wünscht dazu eine mexikanische Sekretärin. „Ab morgen wird gehandelt.“ Markus als Aufklärer wird tatkräftig unterstützen.
Klaus bemängelt nochmals die mangelhafte Teilnahme an der 10- Jahres- Feier. Bike the rock in den Dolomiten, Gartenarbeiten und Co. sind traurige Ausreden. „Ab sechs Leuten hätten wir Stripperinnen gehabt, aber die feine CC- Oberschicht hat sich in meinem toskanischen Naturgarten nicht blicken lassen. Wahrscheinlich lag es auch an der Rewe-Grillkohle. Ich hoffe, dass wir noch eine Top-Feier im Bichelbächle im Kreise der Gründungsmitglieder abhalten werden.“
Klaus unterbricht die Rede, da er angesichts der FDP- Parteidebatte sich nicht gehört fühlt. Seine Bitte um eine halbe Minute Redezeit kann er nur schwer durchsetzten. Gehaltvoll ist seine Rede eh nicht. Irgendwas von Aktivierung von schlummerndem Potential der Mitglieder. Der rote Faden wird durch den Kellner (neue Wodka- Runde) unterbrochen. Weiter führt Klaus aus, dass Mitglieder mehr Aufgaben und Verantwortung für die Veranstaltungen übernehmen sollen. Die Gründungsmitglieder machen sich den Stress (Beispiel 10- Jahres- Feier) und die Mitglieder machen blau. Der Präsident und Thorsten wehren sich gegen die Übernahme von Verantwortung für die Mitglieder. Auch Markus findet es „süß“, dass Klaus vorschlägt, „den Mitgliedern das Gefühl zu geben, Verantwortung zu haben“. „Ich bin kein Dompteur“ meint Thorsten, während sich Benni für den sofortigen Rauswurf von facebook- Fruth ausspricht. Ein wilder Streit zwischen Klaus und Markus entbrennt, während Benni eine nicht beachtete Grundsatzrede ins Protokoll aufnehmen läßt. Es folgen mehrere unsortierte Wortmeldungen. Fruth soll beim nächsten Mal kochen. Benni ißt nicht mit. Markus spricht sich für den Präsidenten aus („Ich muß mal für den Präsidenten eine Hand ins Feuer werfen.“). Als Hardliner spricht er sich dennoch dafür aus, den Bogen nicht zu überspannen und die Beschlüsse wirken zu lassen. Sofortige Ausschlüsse sind nicht sinnvoll, vieles wird sich im Laufe des Jahres zeigen. Benni fordert eine Blut- und Brandrede, während sich Klaus für einen Rausschmiss aller Mitglieder, die ein facebook- Account haben, stark macht. Markus meint daraufhin, dass Klaus seinen Tee trinken soll und fordert Zurückhaltung. Es folgt eine Abwägung der Ausreden für die 10- Jahres- Feier. Die Diskussion dreht sich im Kreis.

Es folgen drei Abschlussreden. Es beginnt der Präsident.

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Freunde des frühen Abends. Ich habe bisher viel gehört, ich habe ab und zu ein Veto einlegen müssen, aber nun ist es Zeit, einmal deutliche Worte zu fassen.
Das Amt des Präsidenten erlaubt keine Ämterhäufung, da das Amt die Entscheidungsmacht in sich behält. Der Generalbevollmächtigte, der Rat für Ethik und Kultur genießen meinen vollen Respekt, können aber meiner Meinung nach nur beratende Funktion haben - gewiss keine entscheidende Funktion. Wenn es darum geht, dass wir hier über Gründungsmitglieder diskutieren, dann muß es wohl eine einstimmige Entscheidung geben, wenn es um Rauswurf oder Aberkennung des Gründungsmitgliederstatus geht. Ich möchte mich als Präsident in dieser Sache nicht hervorheben, es kann aber auch nicht sein, dass der Generalbevollmächtigte sich anmaßt, einzelne Mitglieder im Alleingang rauswerfen zu wollen. Hier möchte ich bitte die einstimmige Entscheidung der Anwesenden haben und nichts anderes.
Zum Thema 10- jähriges Jubiläum des Clubs. Kein Thema: Wir hatten Versäumnisse seitens des Teams, wir hatten auch eklatante Defizite bei der Rückmeldung der Mitglieder. Es kann aber nicht sein, dass wir den Mitgliedern an den Karren fahren, die sich in E-Mails bemüht haben, ihre Absagen zu begründen. Es kann nicht sein, dass wir diese Mitglieder schlechter stellen, als jene, die sich einen Scheiß darum gekümmerten und gar nicht geantwortet haben. Da muß ich sagen: Leute, nehmen wir die Personen ernst, die berufliche Termine haben, die deswegen verhindert waren. Nehmen wir diese Leute auf und diskutieren wir mit ihnen weiter und lassen wir lieber jene links liegen, die es nicht notwendig hatten, zu antworten. Ich bin ein Freund davon, wenn einige das Motto haben „Schrumpfen wir uns gesund.“ Aber lasst uns dort gesundschrumpfen, wo es Sinn ergibt. Und lasst uns nicht dort schrumpfen, wo Leute sichtbar sind und aktiv werden, die präsent werden, wenn es Aktionen im Club gibt.

 

Einstimmiger Applaus.
Es folgt Bennis Abschlussrede.

 

Nach 10 Jahren Cigarrenclub, nach 10 Jahren Diktatur ist der Verein müde und ausgebrannt. Der Verein einstmals blühendes, lebendiges Abbild der Lust zum Leben ist verkommen zu einem traurigen Rinnsal bestimmt durch einen in B*** studierenden N*** (zensiert auf Wunsch der genannten Person). Unser Präsident, einstmals schillerndes Flaggschiff der deutschen Zigarrenkunst und Zigarrenleidenschaft ist müde geworden. Unsere Aufgabe als Gründungsmitglieder muß es im nächsten Jahr sein, diesen Präsidenten, der uns über Jahre hinweg den Glauben an unsere Stärke gegeben hat, der uns zusammengehalten hat, dieser Präsident muß von uns wieder auf Höchstform gebracht werden. Unsere Aufgabe, weil wir ihn lieben und ehren, ist es, ihn trotz seiner schwachen Blut- und Brandrede an dieser Klausurtagung im kommenden Jahr zu unterstützen und den Verein wieder zu dem zu machen, was er einstmals war: unser Stolz, unsere Hoffnung und unser Lebensmittelpunkt. Ich als Generalbevollmächtigter bin bereit, ihn dabei zu unterstützen und weiß um die Unterstützung des Ratsvorsitzenden des Rates für Gründungsmitglieder und des fast schon legendären ehemaligen Generalbevollmächtigen Thorsten.
Gott schütze uns.

 

Tosender Applaus. Thorsten als gemeines Mitglied (eigene Aussage) möchte noch ein paar Worte an die Vorstandschaft richten.

 

Ich bin heute hier als ganz gemeines Mitglied und möchte in erster Linie der Vorstandschaft danken für die letzten 10 Jahre aufopferungsvolle Tätigkeit (Zwischenapplaus) für den Verein. Das kommt oft zu kurz. Es gab oft unpopuläre Entscheidungen, die in letzter Konsequenz immer wegweisen waren und auch sein werden. Ich danke in erster Linie unserem Präsidenten (Zwischenapplaus), der den Verein in unnachahmlicher Weise vorangebracht hat und es bis heute tut (nochmal Applaus). Ihm zur Seite steht ein ebenso mächtiger Generalbevollmächtigter, der in der Zukunft an seinen Taten gemessen werden wird. Stichwort: Da muß mehr kommen. Der Cigar Club 1634, oftmals auch CC21 Hoch- und Tiefbau seit 1634 genannt, existiert nun seit 10 Jahren. Er hat das gesellschaftliche Leben revolutioniert. Genussvolles Rauchen -auch in der Öffentlichkeit- ist kein Tabu mehr.
Thermen heute waren oft die Mitglieder, die Verfehlungen der Mitglieder, die Eignungen der Mitglieder. Dazu möchte ich Papst zitieren. Im Weinstock des Herrn gibt es Weinstöcke die tragen, es gibt Weinstöcke die welken, die muß man abschneiden und insgesamt muß man den Weinstock zurückschneiden - mit harter Hand. Nur das bringt uns als CC langfristig voran. Ich möchte nochmal für die Mitglieder sprechen. Es gibt keine Alterative zu unserem Präsidenten. Alles andere ist Behelf. Solange ich im Verein bin, wird es neben unserem Präsidenten keinen geben -keinen geben!

 

Zwischenruf von Benni: Bis zum Tod. (Lauter Applaus) Thorsten führt seine Rede fort:

 

Sonntag, der 25. September 2011. Der Zigarrenclub CC1634 vermeldet zum einen eine Stärkung des Vorstandes. Magnus Enßle wurde erneut gestärkt, den Verein in Richtung Zukunft zu tragen. Ihm zur Seite wird ein Team von IT- Spezialisten den Vordrang in neue Medien stärken. Der CC1634 ist stolz einen so versierten Präsidenten seinen Vorsitz zu nennen. Alle Mitglieder tragen den Vorstoß mit.

 

Den Rest des Abends verbringen die founding fathers mit Smalltalk und Alkohol. Klaus muß frühzeitig die Tagung verlassen, da er über schwere Kopfschmerzen klagt. Eine Stunde später reiert der Präsident seinen 8. Schnaps in sein halbvolles Schorleglas, was er als Signal seines Körpers deutet, die Veranstaltung zu verlassen. Wie die verbleinenden 3 CCler den Abend überstehen, ist nicht überliefert.

 

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