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paulaner.jpgvon Magnus Enßle

Zum vierten Mal fand am 18. September 2004 die jährliche Klausurtagung der Gründungsmitglieder des Cigar Club 1634 e.V. statt. Anders als in den Jahren zuvor wurde nicht in München, sondern in Freiburg getagt. Ziel war es wieder, die vergangenen Monate des Clubgeschehens kritisch zu durchleuchten, um im Anschluss wegweisende Entscheidungen für das kommende Jahr zu treffen. Schließlich soll sich der Club auch weiterhin in der Öffentlichkeit von seiner besten Seite präsentieren - "Fit für die Zukunft" war das diesjährige Motto.

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Da nunmehr das alte Tagungshotel Casa de Schock in München nicht mehr existiert, schlug Klaus Schneider - der in Freiburg studiert - vor, die Klausurtagung 2004 an der Dreisam stattfinden zu lassen. Seine Wohnung in einem kleinen Vorort von Freiburg bot eine ideale Anbindung an das vorab großzügig abgesperrte Tagungsgelände. Weiter bot die Stadt zahlreiche nette Etablissements, um den Abend für die Gründungsmitglieder würdig zu gestalten. Neben den alten Hasen Thorsten, Markus und Magnus war heuer auch Martin Knaus geladen. Dieser kann aufgrund eines einjährigen Auslandsaufenthaltes nicht an den sonstigen Clubaktivitäten 2004 teilnehmen. Da er seine Reise nach der Halbzeit aufgrund einer Visumsverlängerung in Frankfurt kurz unterbrechen musste, boten wir ihm die Möglichkeit ausnahmsweise (!) wenigstens an dieser Tagung teilzunehmen, bevor er wieder in die USA verschwindet...

b_150_100_16777215_00_images_stories_freiburg2004_freiburg2004-7.jpgDie Anreise von Böbingen nach Freiburg stand am frühen Morgen nicht unter einem guten Stern. Selbiger wurde nämlich ein paar Tage zuvor von Thorstens Benz gewaltsam weggebrochen. Natürlich wollten wir unsere Reise nicht ohne Stern auf der Motorhaube antreten, nur ließ sich der neue nicht in die dafür vorgesehene Öffnung zwängen. So waren wir nach einer Viertelstunde des Probierens gezwungen, die nächste Mercedes- Vertretung aufzusuchen. Während der Meister mit dem Benz in der Werkstatt verschwand, erholte sich die CC- Delegation bei Kaffee und n-tv, welches über einem großen Flachbildschirm flimmert, in der Lounge des Mercedes- Verkaufsraumes. Minuten später kam der Mercedes- Mitarbeiter blutüberströmt und mit einem fetten Ei am Hirn in den Verkaufsraum. Thorsten hat versehentlich schon am Tag zuvor einen "Schnappverschluss" an seinem neuen Stern betätigt, der den späteren Einbau unmöglich machte. Beim Versuch, diese Arretierung wieder zu lösen, ist dem besagten Daimler- Mensch die Feder ins Gesicht gesprungen – die Folge ist bekannt. Der Servicewüste zum trotz hat er einen anderen neuen Stern aus dem Lager geholt und komplett unentgeltlich montiert. Ein nagelneuer Stern, das Einbauen, 1 fette Beule und 0,5 Liter Blut des Angestellten waren für uns kostenlos.

 

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So konnte es dann endlich mit einer Stunde Verzögerung losgehen. Auf dem Weg genossen die Reisenden Thorsten, Markus, Martin und Magnus (Klaus wartete vor Ort) die erste Cigarre des Tages. Die "Guten Morgen"- Cigarre Hommage 1492 Grand Corona wollte aber keinen so recht vom Hocker hauen. Die Cigarrenwahl des Präsidenten konnte niemanden zufrieden stellen und wurde fast als 2. Skandal (nach dem Stern) der Tagung im Protokoll vermerkt. Da aber an dem Tag wichtigere Dinge als der Sturz des Präsidenten auf der Tagesordnung standen, blieb der Zwischenfall ohne Folgen. 60 km vor Freiburg gönnten sich die Mannen um den sehr souveränen Chauffeur Thorsten das erste Manna. Der halbe Liter von der Tanke für 2,20 Euro - ein Schnäppchen für derart edles Gebräu.

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Um 11.30 war man dann auch bei Klaus sicher angekommen. Nach kurzer Begrüßung bewaffneten sich die Delegierten mit ein paar Sechserpacks und machten sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf zum Tagungsgelände in der Freiburgen Innenstadt. Zuvor mussten aber traditionell die Rauchwaren bei einem Cigarrenhändler vor Ort besorgt werden. Die Wahl fiel heuer auf Tabak Maier in der Freiburger Innenstadt. Dieser Laden wurde unlängst wie auch unser Händler des Vertrauens zum Habanos Specialist gekürt und versprach somit schon im Vorfeld ein mehr als zufriedenstellendes Rauchsortiment für die harte und lange Tagung. Herr Maier (Junior?) war zwar zu Beginn leicht verunsichert, als 5 Leute seinen kleinen Humidor füllten, schnell aber entspannte sich die Atmosphäre und die CCler konnten in aller Ruhe ihre Cigarrenwahl treffen. Insgesamt wird uns der Laden in sehr guter Erinnerung bleiben. Anders als in München (Stichwort W. Bader) wurden wir freundlich empfangen und sehr kompetent bedient. Herr Maiers Empfehlungen für die dritte Cigarre des Tages trafen ins Schwarze, als bereits 2 Cigarren gewählt waren und somit für ihn eine gewisse Rauchgewohnheit bereits erkennbar war. Unser überfallartiges Auftreten meisterte er professionell und seine freundliche und humorvolle Art machten die wenigen Minuten des Cigarrenkaufes zu etwas besonderem.

Nachdem in einem Supermarkt noch etwas Manna besorgt wurde, betraten wir erstmals das neue Tagungsgelände, eine kleine Wiese unweit der Innenstadt an der Dreisam. War das Tagungsprogramm "München 2003" noch von vielen Unterpunkten geprägt, so konzentrierte man sich dieses Jahr auf einen großen Schwerpunkt. Dennoch war man sich bewusst, dass auch diese umfangreiche Grundsatzdiskussion über die Philosophie des Clubs kein Pappenstil wird. Im Gegenteil versprach die Komplexität des Themas ein ungemeines Diskussionspotential. Dass man dabei nicht immer einer Meinung sein konnte, war allen schon im Vorfeld klar, dennoch stellte man sich dieser aufreibenden Debatte gerne.
b_150_100_16777215_00_images_stories_freiburg2004_freiburg2004-5.jpgMagnus Enßle eröffnet um 14.46 Uhr die 4. Klausurtagung des CC 1634 e.V. an der Dreisam in Freiburg. Der Titel der anstehenden Diskussion konnte von ihm nicht mit ein paar Worten gefasst werden, so dass in mehreren Redebeiträgen der Kern der Sache erschlossen werden sollte. Magnus erwähnt hierbei die bereits in der Clublimousine angedeuteten Eckpunkte, um die "Zukunftsfähigkeit des Clubs" zu erhalten. Bei den letzten Sitzungen kam es zu Unstimmigkeiten unter den Gründungmitgliedern, was die Mitgliederaufnahmepraxis des Clubs betrifft. So vertreten einzelne Mitglieder die Meinung, dass der Habitus gewisser Mitglieder dem Ansehen des Clubs in der Öffentlichkeit schadet. Vehement wurde an dieser Stelle von einem Mitglied (Im Sinne des Clubfriedens werden fortan im Rahmen dieser Diskussion keine Namen genannt) die Kündigung der Mitgliedschaft gewisser Personen als einzig effektives Mittel gesehen, um gestärkt mit einem guten Erscheinungsbild des Clubs für die Zukunft gerüstet zu sein. Andere im Club haben Bedenken an derart rigoroser Praxis. Schließlich würde ein Beigeschmack bleiben, wenn fristlose Kündigungen zur Praxis werden. Dem wurde entgegnet, dass ein solches Durchgreifen seitens des Vorstandes nur zu Respektsbekundungen seitens der Öffentlichkeit führen kann. Mit solchen Maßnahmen schafft man sich sicher mehr Freunde, als mit einem Arbeiten "mit ruhiger Hand". Ein Zuwachs an Mitgliedern sei nur durch eine straffe Vorstandspolitik zu erreichen.
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Während Klaus es bemängelt, dass "Herr M." wieder wie damals an der Isar einen Schwulen fotografiert, unterstreicht Markus seine Ambitionen die Ballkönigin zu vögeln. Dies wird abermals durch Klaus im Protokoll festgehalten. Magnus besteht darauf im Protokoll zu vermerken, dass derjenige, welcher damals an der Isar den Schwulen daherzerrte, Vincent Brucker hieß, welcher übrigens am heutigen Tag unentschuldigt fehlte.

Zurück zum Thema wurde beanstandet, dass bisherige Äußerungen bezüglich mancher Mitglieder noch nichts Handfestes darstellten. Der Hinweis darauf, dass der Präsident mit einem der Herren beim letzten Treffen gemeinsam aus der Toilette kam, konnte allerdings die Argumentation für einen sofortigen Ausschluss nicht stützen. Dennoch wurde er als Grund für ein "besser jetzt als nachher" (aus dem Club ausschließen) ins Feld geführt. Der Präsident bestreitet im Übrigen diesen Tatbestand wissentlich miterlebt zu haben.
b_150_100_16777215_00_images_stories_freiburg2004_freiburg2004-8.jpgUm 14.56 Uhr bat Klaus Herrn Binder, ein kühles Manna aus der Dreisam mitzubringen (lag dort zum Kühlen). Zu seiner Enttäuschung erhielt er ein Franziskaner, welches ein Bier und kein Manna darstellt. Dies findet Klaus enttäuschend für ein Gründungsmitglied. Den entsprechenden Bildbeweis liefert Magnus (bitte hier klicken). Thorsten wehrte sich dagegen mit den Worten, er befinde sich hier unter Ahnungslosen. Das Franziskaner Hefe-Weizenbier sei mindestens das zweitbeste der Welt, worauf sich der Rest der Anwesenden fragte, welches denn das beste "Bier" sei. Der Lapsus führte dazu, dass Herr Binder fortan nur noch mit "ehemaliges Gründungsmitglied" angesprochen wurde. Klaus zeigte sich weiterhin verärgert, dass er ein Manna bestellte und ein Bier bekam.

Zurück zum Hauptthema: die Fronten verhärteten sich. Die Befürworter von "sofort rausschmeißen" drohten mit dem Niederlegen der Ämter, welches von der Gegenseite müde belächelt wurde, da entsprechende Nachfolger bereits reihenweise in den Startlöcher stehen. "..muss ich mir ernsthaft Gedanken machen, den Club zu verlassen." war eine Antwort. Es kam nun ein Teilnehmer zu Wort, welcher sich bis jetzt einer Wortmeldung enthielt. Aufgrund seiner fehlenden Bindung zu den fehlbaren Mitgliedern kann er sich jedoch kein Urteil erlauben. Gewichtiger scheint nun folgender Redebeitrag für den Endbeschluss zu werden: Der Club hat bislang blind jeden Cigarrenraucher aufgenommen, ohne vorher zu wissen, ob dieser auch mit seiner Charaktere in die bestehenden Reihen des Clubs passt. Ziel kann es nicht sein, dass der Club seine Zukunft dadurch sichert, dass möglichst viele 16,34 Euro Jahresbeitrag zahlen. Von einem anderen Mitglied wird eingeworfen, dass sich der Club und vor allem die Gründungsmitglieder und der Vorstand sehr wohl dieser Problematik bewusst sind. Im CC wird es aber nie soweit kommen, dass der Schwanz mit dem Hund wedelt. Von einem anderen Mitglied wird berichtet, dass er den (oder die) fehlbaren Mitglied(er) bereits auf öffentlichen Veranstaltungen gesehen hat und sein (ihr) Verhalten dem Club nicht würdig war. Das großspurige Verhalten sei bei weitem nicht dasb_150_100_16777215_00_images_stories_freiburg2004_freiburg2004-3.jpg Erscheinungsbild, welches der Club sich auf die Fahne geschrieben hat. Der Club darf nicht als Profilierungswerkzeug missbraucht werden. Daher sieht auch dieser Redner den Ausschluss als möglichen Lösungsweg. Die zweite Möglichkeit sei aber, die fehlbaren Mitglieder vor einem Ausschluss auf ihr falsches Verhalten hinzuweisen. (Die Aussage führt zu großer Unruhe in der Opposition.) Es wird (wieder von einem anderen Redner) angemerkt, dass die Satzung es sehr wohl zulässt, ohne Angaben von Gründen, Mitgliedschaften zu verweigern. Auch kann im Nachhinein ein Ausschluss vollzogen werden. Dennoch wird das Nutzen dieser Möglichkeit als sehr schadvoll angesehen. Der Club könnte fortan als elitär, rechthaberisch und als in sich geschlossene, verschworene Gemeinschaft gesehen werden. Dies kann nicht das Ziel sein. Von Seiten der Opposition wird der Redner gebeten, die Schnauze zu halten. Die von den ehemaligen Junioren der TF Böbingen ins Leben gerufene Clubsatzung war genau so gefasst, dass es gar nicht so weit hätte kommen dürfen. Die Tatsache, dass nun doch ein paar Poser ihren Weg in den Club gefunden haben, sei die Schuld des laschen Präsidenten. Schon damals war es ausgemacht, dass die Gründungsmitglieder über weitere Mitglieder entscheiden. In diesem Fall hat aber der Präsident unentschuldbar auf eigene Faust gehandelt. Wird im Club so weiter verfahren, könnte mal den Laden dicht machen.
Es wird vorgeschlagen, in Zukunft potentielle Neulinge zu einem "Schnupperabend" einzuladen. Fortan entscheiden dann die Mitglieder über eine Aufnahme.
Während der Präsident und der 2. Vorstand in der Dreisam wateten, um frisches Manna zu holen, wurden von den restlichen Anwesenden unter Vorbehalt "weitere Schritte" angekündigt. (Was damit gemeint ist, blieb offen).
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Der Präsident präsentiert nach dem Öffnen des Mannas eine kleine Zusammenfassung:

Der Cigar Club 1634 e.V. hat sich nach nunmehr über 3 Jahren zu einem Club entwickelt, der stolze 22 Mitglieder vorweisen kann. Ich denke, dass wir inzwischen durchaus in der Lage sind, Folgemitglieder gründlich zu durchleuchten. Fortan werden Mitgliedschaftsanträge nicht einfach so angenommen, es soll eine Art Probeabend stattfinden, im Anschluss dessen über die Mitgliedschaft entschieden wird.

Für den einen oder anderen Klausurteilnehmer waren diese Sätze nichts neues, schließlich gab es schon immer den Konsens, über Neuanträge gemeinsam abzustimmen. Dennoch fährt der Präsident mit seiner Zusammenfassung des Themas fort. Bislang haben sich für die sofortige Entlassung nur zwei Mitglieder ausgesprochen. Der Präsident wird einen derartigen Beschluss aber nur in die Tat umsetzten, wenn alle der Anwesenden den Entschluss mittragen. Da sich aber die anderen Tagungsteilnehmer nunmehr doch eher dafür aussprechen, den fehlbaren Mitgliedern vorerst nur die gelbe Karte zu zeigen, ergeht vom Präsident der Beschluss, dass den besagten Mitgliedern ihr Fehlverhalten vorgetragen wird. Diese haben dann die Möglichkeit, ihr Verhalten entsprechend der Clubphilosophie anzupassen, bevor über einen Ausschluss verhandelt wird. Schließlich hat keines der betroffenen Mitglieder je die Chance gehabt, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Weiter muss ein Fehlverhalten auch erst bewusst gemacht werden, bevor es zu einer derart harten Bestrafung kommen kann. Die Möglichkeit der Besserung sollte im Vordergrund unserer Entscheidung stehen (Der Präsident).

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Tumultartige Szenen am Rande der Dreisam.
Natürlich war so mancher mit dem Schiedsspruch des Präsidenten nach so langer Verhandlung nicht einverstanden. Gegenseitige Anschuldigungen und Beschimpfungen wurden selbst von Passanten wahrgenommen (aber nicht im Protokoll verzeichnet). Der Hinweis, dass diese Möglichkeit des Sich- Besserns in sehr enge Grenzen gehalten ist, konnte die Opposition nicht zur Ruhe bringen.
"Der Schmal ist grat!!"

Dennoch wurde mit einem frisch geöffneten Manna angeprostet. Die "Rausschmeiss"- Fraktion war sich weiter sicher, dass es zu einem Ausschluss kommen wird, während die Gemäßigten der Meinung waren, dass über die ganze Geschichte schnell Gras wachsen werde und bereits nächsten Monat keiner mehr ein Wort darüber verlieren wird.

In einem weiteren Top wehrte sich Klaus gegen die Anschuldigung, zu scheißen wie ein Emu. Thema war die hässliche Attacke auf dasb_150_100_16777215_00_images_stories_freiburg2004_freiburg2004-93.jpg Tagungsgelände in München 2003, welche eindeutig die Handschrift des Herrn Schneider trägt (Bildbeweis vorhanden, siehe Bericht München 2003 und hier). Er gelobt Besserung. Von nun an werde er sch... wie ein Büffel.

Ein Lob ergeht vom Präsident an den Gastgeber Klaus, der wirklich für ein optimales Tagungsgelände gesorgt hat.

Der weitere Tagungsverlauf ist nicht der Rede wert, da immer wieder ein paar Unverbesserliche versuchten, den Beschluss des Präsidenten anzufechten. Um 18.54 Uhr hat Markus seine Ballkönigin gesichtet. Auch sie hat schon vor Anbruch des Abends den Weg aufs Tagungsgelände gefunden.

Der Ausklang der Sitzung verlief friedlicher als der Mittag. Gemeinsam speiste man so gegen 20 Uhr in einem griechischen Restaurant, um im Anschluss die Tagung in den Kneipen Freiburgs noch einmal Revue passieren zu lassen. Bis spät in die Nacht frönte man dem Frohsinn. Dabei wurde der Präsident beinahe von einem Finnen (behauptete er wenigsten) niedergestreckt, da Club- Kollege Martin sich an eine Schwedin ranmachte. Ein heraneilender Türsteher konnte die Situation schnell klären. Wo sich zu diesem Zeitpunkt die Vertreter der teuer angemieteten CC- Sicherheitsfirma befanden bleibt ungelöst. Nach dem Orangenessen im "Tacheles" nahm man ein Taxi zu Klaus. Nachts um drei Uhr gab es noch 3 Flachen Ochsenblut und für die ganz Hungrigen noch ein paar Nudeln mit Spezialsoße, während sich andere Teilnehmer bereits von den Strapazen der Sitzung erholten. Morgens um 11 Uhr genossen wir noch ein Frühstück während draußen vor dem Haus eine Prozession am Benz vorbei führte. Nach der Verabschiedung von Klaus waren Thorsten, Markus, Martin und Magnus gegen 15.30 Uhr wieder daheim.

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Und Markus vögelte am Abend zuvor noch die Ballkönigin.
Hier noch weitere Bilder der Veranstaltung:
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