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Jahrestreffen

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Die Kubanische Nacht 2001, also das erste große Treffen der Mitglieder des Clubs, war ein voller Erfolg. Nachdem vielen der Termin nicht gelegen kam und auch ein paar Leute kurzfristig absagen mussten, waren wir dann doch noch glücklich mit insgesamt 18 Teilnehmern diesen Abend verbringen zu können.

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Einen großartigen Abend verlebten die Mitglieder des Cigar Club 1634 e.V. am 07. Februar in der Gmünder Bohlenstube bei ihrem Jahrestreffen 2004. Noch nie trafen die Mitglieder derart zahlreich aufeinander, um gemeinsam Cigarren zu rauche. 14 der 20 Mitglieder waren zu gegen, den anderen war es meist aus beruflichen Gründen nicht möglich, dem Abend beizuwohnen. Herzlich willkommen heißen konnte der Club an diesem Tag zwei neue Mitglieder. Nachdem Andreas Müller (raucht nicht mehr (ja, klar, sicher…)) und Mario Abele (verschollen) zu Beginn des Jahres aus der Kartei verschwanden und somit den Club auf 18 Mitglieder schrumpfen ließen, sorgten Simon Schumschal aus Böbingen und Markus Fruth aus Hattenhofen bei Göppingen dafür, dass wir wieder die 20er- Marke packten. An dieser Stelle noch einmal ein „Herzlich Willkommen“ an die Adresse der 20 und 22 Jahre alten Aficionados.

Auch im Jahr 2004 wurde auf den alten Tagesverlauf der ersten beiden Sitzungen zurückgegriffen. Nach einem köstlichen Essen folgte der kurze offizielle Teil (Wahlen), bei welchen die Jahrescigarre gereicht wurde. Der „gemütliche Ausklang“ war wie gehofft wieder der längste Teil des Abends. Bei einem Schluck Wein und einer weiteren Cigarre tratsche man über mögliche Clubaktivitäten im kommenden Sommer, weitere Geschichten waren auch schnell gefunden… aber der Reihe nach:

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Wiedereinmal kann das Jahrestreffen des CC 1634 e.V. als voller Erfolg bezeichnet werden. 15 Mitglieder des Clubs waren es, die diesmal die Bohlenstube füllten. Thema des Abends war „klein und fein“: Viele Clubmitglieder gönnen sich -vor allem wenn es mehrere Cigarren am Abend werden sollen- gerne kleinere Formate. So sorgte der Präsident dafür, dass am Abend des 19. März ein kleines Sortiment an Cigarren rund um das Corona- Format am Start ist. Als besonderer Renner stellten sich dabei die Corona von Umberto Primero (Honduras) und die Partagas Aristocrats heraus. Der große Star des Abend war die neue von Cohiba, aber bei 29,50 Euro waren die Mitglieder etwas zurückhaltend. Für den etwas schmaleren Geldbeutel standen dann aber mit der Hoyo Limitada und der Monte C noch was feines zur Wahl. Natürlich gab es auch viele Mitglieder, die nach dem sehr reichhaltigen Essen etwas größeres rauchen wollten und so kam es dass auch die ein oder andere Robaina Robaina, BBF, Partagas 898, Monte 2, etc. in Rauch aufging.

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Der Vorstand des CC 1634 e.V blickt voller Stolz auf eine gelungene Generalversammlung zurück. Nur zu Beginn hat es am 25. März 2006 nicht danach ausgesehen, dass dies ein großer Tag werden könnte: Nachdem viele bereits aufgrund meist beruflicher Gründe (Messe, Diplomarbeit, Praktikum oder gar Auslandsaufenthalt) absagen mussten, sagten auch noch drei Teilnehmer, darunter zwei mit Spannung erwarteter Gäste das Treffen kurzfristig ab. So konnte der (komplett anwesende) Vorstand Magnus Enßle, Markus Barth und Benjamin Schock nur noch Klaus Schneider, Vincent und Stefan Brucker, Timo Pfänder, Heiko Hegele, Simon Schumschal und Martin Knaus in der Bohlenstube begrüßen.

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Am Samstag dem 24.03.07 fand in wieder einmal toller Atmosphäre die jährliche Jahreshauptversammlung mit einer Rekordbeteiligung der Mitglieder in der Gmünder Bohlenstube statt.
Nach dem Motto „never chance a winning team“ waren es auch dieses Jahr wieder Benjamin Schock und Vincent Brucker, die für ein würdiges Abendessen sorgen – nach dem mediterranem Menü im Jahr 2006 sollte nun eine etwas deftigere Kost folgen. Traditionell begann der Abend mit einem Gläschen Wein, einem Gruß der Küche (geröstetes Schmalzbrot mit Schnittlauch) und einer kleinen Cigarre. Das anschließende gemeinsame Abendessen - es gab einen wunderbaren Schweinebraten mit Semmelknödeln und Blaukraut – wurde vom 1. Vorstand Magnus Enßle die Jahrescigarre überreicht. Die Saint Luis Rey sollte zum einen den offiziellen Teil des Abends einleiten aber auch noch im gemütlichen Teil Spaß bereiten.

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