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mt_ignorevon Markus Fruth

Nachdem ich ja in den letzten Wochen die Empörung der „founding fathers“, des CC, auf mich gezogen hatte – da ich die bodenlose Frechheit besaß und den Vorschlag tätigte, dass man doch bei Facebook eine Gruppe für den CC aufmachen könnte, erhielt ich einen schönen Fehdenstumpen, fein säuberlich verpackt in einem Briefumschlag. Nachdem der El Presidente meinen letzten Bericht rügte (O-Ton: „ganz übel“) – er hat den Bericht von der Website eine Tabakgeschäftes „geklaut“, überlegte ich mir nun einen Bericht für den CC zu erstellen – um die Freude des Vorstandes wieder auf mich zu ziehen ;-)

Schon vor längerer Zeit beschlossen ich und mein Kommilitone Karl-Heinz Trollinger (Name geändert), gemeinsam in der Bremer City eine Zigarre zu verköstigen. Karl-Heinz hat sehr großen Gefallen am Webauftritt des CC1634 und allgemein am Club gefunden und würde auch sehr gerne einmal einem Zigarrenabend in der Bohlenstube beiwohnen. Um ihm den Geschmack einer Zigarre ein wenig näher zu bringen, beschlossen wir am Freitag, den 29.10.2010 eine Zigarre zu genießen. Dies ist in Bremen leichter gesagt als getan, da diese Stadt doch relativ „alternativ“ angehaucht ist. Etwas edlere und schickere Kneipen und Bars vermisst man sehr, dafür gibt es ein reichhaltiges Angebot an versifften und alternativer Kneipen – wo man besser eine selbstgedrehte Zigarette qualmte, als eine Kostbarkeit der Karibik zu genießen. Zuerst wollten wir in die „Havanalounge“, aber leider musste man dafür im Rotary- und / oder Lions-Club Mitglied sein – als Student ist man das ja für gewöhnlich nicht – so musste die Suche weiter gehen. Nach längerem Suchen wurden wir im http://www.leos-bremen.de in der Rembertistraße fündig. Das Lokal ist sehr geschmackvoll und schick eingerichtet, nicht zu viel Schickimicki, aber auch nicht zu wenig – eben passend. Einen kleinen Einblick erhält man auf der Website des „Leos“.

Den Kauf der Zigarren tätigten wir bei M. Niemeyer Zigarren am Domshof (www.niemeyer-zigarren.de) welcher mir aus vielen hoch zufriedenen Einkäufen meiner geliebten Zigarillomarke Partagas-Club, schon bestens vertraut war. Im Tabakgeschäft Niemeyer wurden wir freundlich begrüßt und bestens beraten – ich erzählte der Inhaberin, dass ich in einem süddeutschen Zigarrenclub Mitglied bin und ob wir ein paar Bilder machen durften und das Geschäft im Bericht erwähnen dürften – sie bejahte dies freudig, natürlich mit der Bedingung, dass der Bericht positiv ausfalle – welcher er absolut ist – wie gesagt, wir waren hoch zufrieden mit der Beratung und dem Kauf im Tabakgeschäft Niemeyer.

Da Karl-Heinz ein Einsteiger in der Zigarrenwelt ist, wollte er sich für seine erste Zigarre etwas Leichteres gönnen und so fiel seine Wahl auf eine „Vega Fina Corona“. Ich als eingefleischter Partagas-Club-Liebhaber, gönnte mir für diesen Abend eine „Partagas, der Serie P No. 2“ im Torpedoformat. Wir wurden im Tabakgeschäft Niemeyer noch mit Visitenkarten und Streichhölzer ausgestattet und starteten so unseren Abend im Leo´s.

Zufrieden saßen wir an der Bar und entzündeten unsere Stumpen, jedoch kam schon nach kurzer Zeit der Barkeeper und wies uns freundlich daraufhin, dass hier nur Zigarettenrauchen, nicht aber das Rauchen der edlen Schätze der Karibik gestattet wäre – als ich ihm jedoch sagte, wie teuer diese Stumpen seien, und wir sie bereits entzündet hätten, wandelte sich sein Gesicht in ein freundliches Lächeln und er meinte, dass wir diese dann doch gerne zu Ende rauchen dürften. Sehr nett von ihm, so sind sie halt die Bremer (obwohl der Bursche aus Venezuela kommt ;-)

Die Zigarren brannten hervorragend und mein Kommilitone war nach seiner ersten Vega-Fina auf den Geschmack der Zigarren gekommen und der CC hätte ein potentielles Mitglied mehr – aber man will noch nicht zu weit in die Zukunft schauen. So verging der Abend, man trank ein bekanntes Bremer Bier, wie auch einen guten Tropfen Whiskey. Nachdem die Zigarren im Ascher verglühten, machte man sich wieder auf den Heimweg – mit dem Wissen, das man auf jeden Fall gerne wieder ins Leos kommt um eine Zigarre zu genießen – die nette Barkeeperin würde sich jedenfalls darüber freuen wie sie sagte :-)

Sollte jemand des CC einmal in Bremen sein, dann kann er sich gerne melden und wir machen eine kleine „Zigarrentour“ durch die Freie- und Hansestadt an der Weser.

PS: Leider wurde mir vom CC-Vorstand kein Promotion-Material zur Verfügung gestellt, gerne hätte ich doch das ein oder andere CC-Feuerzeug oder eine Visitenkarte des Clubs an das Tabakgeschäft Niemeyer, wie auch an das Leos überreicht. Also, sehr geehrter Dr. Enßle, DAS ist noch verbesserungsfähig ;-) Ich würde vorschlagen, dass alle CC-Mitglieder, welche nicht im Remstal oder in der direkten Umgebung des Vorstandes leben, ein gewisses Kontingent an Promotion-Material zur Verfügung gestellt bekommen – eben für solche, oben genannten, Zwecke :-)

 Markus unterwegs in Bremen  Markus unterwegs in Bremen  Markus unterwegs in Bremen
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